2010 – Commerzbank AG und IBM Deutschland GmbH
von links nach rechts:
Ajlen Pasalic (Sprecher von ARCO, dem GLBT-Netzwerk der Commerzbank AG), Doreen Trolldenier (Sprecherin von ARCO), Christian D. Weis (Sprecher von ARCO), Albert Reicherzer (Bereichsvorstand HR, Commerzbank AG), Barbara David (Diversity Managerin, Commerzbank AG), Dieter Scholzt (Geschäftsführer Personal, IBM Deutschland GmbH), Albert Kehrer (Vorstand Diversity, Völklinger Kreis e.V.), Uta Menges (Diversity and Inclusion Leader Germany/Switzerland, IBM Deutschland GmbH)
Im Jahr 2010 sind ausnahmsweise zwei Unternehmen mit dem Max-Spohr-Preis ausgezeichnet worden. Die Jury war der Meinung, dass beide Unternehmen in diesem Jahr den Preis gleichermaßen verdient haben. Beide Unternehmen legen ein einzigartiges Engagement an den Tag in Ihren Bemühungen, Employer of Choice zu sein für Ihre Mitarbeiter, aber auch Partner of Choice für Ihre Kunden. Jedes Unternehmen hat ein sehr eigenes Vorgehen entwickelt lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Mitarbeitende wertzuschätzen und das Thema der sexuellen Identität ins Unternehmen zu tragen. So hat die Commerzbank mit dem größten GLBT-Mitarbeiternetzwerk in Deutschland ein sehr gut entwickeltes Instrument geschaffen, um die Belange der betroffenen Mitarbeiter ernst zu nehmen. Bei IBM sind es die Vielzahl an Aktivitäten und die bewusste Offenheit, mit der das Unternehmen auch in der Außendarstellung zu diesem Thema punktet, die zur Verleihung des Max-Spohr-Preises 2010 geführt haben.